Mein Bundesfreiwilligen Dienst zwischen Deich und Meer
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Die Gedanken schwirren gerade noch in meinen Kopf herum, sodass ich heute eher auf meine Artenliste auf meinem Blog verweise. Heute habe ich nämlich die 100. Art gesehen. Es war ein Sperber.
Was ich jetzt schreiben soll, weiß ich gar nicht so recht. Gut, dann mache ich es so wie immer. Ich beschreibe einfach das, was ich sehe, höre, denke, fühle. Ich sitze in meinem Zimmer - meinem unaufgeräumten Zimmer - und ärgere mich darüber. Da nimmst du dir so viel vor und das bekommst du dann nicht hin. Bis jetzt hatte ich aber auch keine wirkliche Zeit dafür. Freunde wollen einen sehen und das hat natürlich absolute Priorität. Aber was hat sich schon groß geändert? Nicht viel. Leider. Klar, in vielen Dingen ist es auch gut so aberjetzt bin ich zurück mit neuem Schwung und stolpere hier über die Beinchen des Alltags. Gewisse Strukturen möchte ich einfach beibehalten und schaffe es leider nicht, sie hier zu integrieren. Ich sehe das ein Stück weit als Rückschritt. Was ich im Norden vermisst habe, war, dass ich morgens nach dem Aufstehen nur einen Sender in meinem Radio gefunden habe. Da habe ich mir manchmal gewünscht, hier zu sein. Gut, jetzt bin ich h...
Weil morgen die Chefetage für eine Einweisung vorbeischaut, haben wir heute ganz viel Unkraut gezupft. Meine Mitbewohnerin und ich haben schon erste Pläne für den Garten in die Tat umgesetzt. Abends waren wir dann sehr müde, sodass wir nicht allzu alt geworden sind.
Ich habe mir überlegt, das Jahr 2017 ein bisschen Revue passieren zu lassen. Dabei habe ich eine Top 11 der wichtigsten Momenten rausgesucht und werde sie nun schildern. Jeden Tag eine Erinnerung. Beginnen möchte ich mit guten Gesprächen. Das ist jetzt kein konkreter Moment aber zumindest Momente und Gespräche, die ich in Erinnerung halte, wenn ich so zurückschaue. Vielleicht fange ich da am Anfang des Jahres an, als es in Hinsicht auf das Abitur immer ernster wurde und man langsam aus den Pötten kommen musste. Egal ob, Bruder oder Schwester - Vater oder Mutter, sie alle haben mir Tipps gegeben und versucht, mich so gut zu unterstützen, wie es nur geht. Dartsscheibe zum Entspannen, Bücher zum Lernen, richtige Ernährung als Konzentrationsstärker und Tipps fürs Pauken. Das alles rechne ich hoch an, weil ich gemerkt habe, wie gut sie es meinen. Die besten Gespräche, aus denen ich am meisten gelernt habe, waren aber die über die bevorstehende Zeit hier oben im Norden. Mit Familie und ...
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